Allgemein


Katrin Okumafi: Kein Fleckenwasser für Leoparden

Anna 24. Oktober 2010

„Kein Fleckenwasser für Leoparden“ basiert auf dem afrikanischen Sprichwort „Du kannst einem Leoparden nicht die Flecken wegputzen“ und ist der Titel eines Buches von Katrin Okumafi. Es ist ein biografischer Bericht über einen Nigerianer, der Anfang der 90er Jahre mit dem Traum der Fortsetzung seines Studiums nach Deutschland kommt und der sich in den Mühlen der Aufenthaltsbestimmungen, falschen Visa ...

 

Anatol Egbuna: Oyibo!!! : weißer Sohn eines schwarzen Vaters

Anna 24. Oktober 2010

„Oyibo“ ist in Nigeria eine der Bezeichnungen für „Weißer“. Als Oyibo wurde Anatol Egbuna in Nigeria oft bezeichnet, obwohl er gar nicht „so weiß“ ist. Als Kind einer deutschen Mutter und eines nigerianischen Vaters ist er in Warri im Süden Nigerias geboren und aufgewachsen, wurde dort aber trotzdem nicht als richtiger Nigerianer sondern als anders angesehen. Anatol Egbuna ist der ältere Bruder der in Deutschland bekannten Sängerin ...

 

Der Geisterwald der Ahnen

Afrikaleser 19. Oktober 2010

Sansibar: Bwana Ali ist im mysteriösen Geisterwald der Ahnen verschwunden. Zusammen mit seinem Freund Najum und dem Polizeibeamten Spekta Seif versucht der Detektiv Bwana Msa den Fall aufzuklären... Spannendes Hörbuch mit Musik vom Daumenklavier.

 

Der Geisterwald der Ahnen

Afrikaleser 19. Oktober 2010

Sansibar: Bwana Ali ist im mysteriösen Geisterwald der Ahnen verschwunden. Zusammen mit seinem Freund Najum und dem Polizeibeamten Spekta Seif versucht der Detektiv Bwana Msa den Fall aufzuklären... Spannendes Hörbuch mit Musik vom Daumenklavier. Erschienen bei www.kalamu.de

 

Kagiso Lesego Molope: Im Schatten des Zitronenbaums

Anna 30. Dezember 2009

„Im Schatten des Zitronenbaums“ ist ein Jugendbuch der südafrikanischen Schriftstellerin Kagiso Lesego Molope. Es ist die Geschichte des 13jährigen schwarzen Mädchens Tshidiso, das in einem Township lebt. Als eine der ersten Schülerinnen aus diesem Township darf sie Anfang 1990 (kurz vor dem Ende der Apartheid) in eine katholische Schule in der („weißen") Stadt gehen. In eine Schule, in der es bis dahin nur sehr wenige schwarze Schülerinnen gibt und die wenigen kommen dann im Gegensatz zu ihr aus reichen schwarzen Familien. Tshidiso ist durch ihre Familienverhältnisse im Township eine Außenseiterin und versteckt sich gerne auf dem Zitronenbaum in ihrem Garten; von dem aus sie ihre Nachbarschaft lieber ...

 

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